Gegen den Realitätsbezug in der Metaphysik

Ein Plädoyer für eine erkenntnistheoretische Form des Positivismus.

 

Vor fast einem Jahr arbeitete ich an einem Essay zum Fluss der Zeit. Ich war zu diesem Zeitpunkt fasziniert von analytischer Metaphysik. Ich hatte gerade vor kurzem ein Essay zum Universalienproblem für mein Studium geschrieben und war insbesondere beeindruckt von der Reduktion des Problems weg von der Suche nach ontologischen Verpflichtungen hin zu Wahrmachern, die mein Tutor Gonzalo Rodriguez-Pereyra publiziert hatte. Diese Reduktion war fur mich ein Testament des Sieges der rationalen Analyse über aus Tradition erwachsenen Vorurteilen. Kurz darauf hatte ich allerdings ein böses Erwachen.

Der Inhalt meiner Reading List zum Thema Zeit änderte meine Haltung tiefgründig. Ich hatte das Gefühl, dass alle der Argumente, die McTaggart, Hugh Mellor und Eric Olson vorzubringen hatten, eine petitio principii darstellten. Olson beschrieb zum Beispiel den ”Fluss der Zeit” als Metapher, ohne genauer zu werden, für was diese Metapher stand. Sein Argument gegen den Fluss der Zeit bestand dann darin, dass, angenommen keine Metazeit existiert, relativ zu welcher man die Gegenwart definieren kann, muss Zeit eine Art Geschwindigkeit haben. Aber diese Geschwindigkeit hatte trivialerweise den Wert 1 und sei daher keine Geschwindigkeit. Die Annahme der Nichtexistenz einer Metazeit ist prinziell ja noch plausibel. Es stellte sich mir jedoch die Frage, warum denn überhaupt Zeit eine Geschwindigkeit haben muss. Olson verließ sich also auf eine Intuition zur Natur der Zeit, die manifest nichttrivial ist. Und für was genau sollte denn der ”Fluss der Zeit” eine Metapher sein? Mich beschlich zunehmend das Gefühl, dass ebendiese Probleme auch in allen anderen Themenbereichen der Metaphysik auftreten. Ich konnte daher nicht umhin, die Grundlagen der Ontologie und der Metaphysik im Allgemeinen infrage zu stellen. Es konnte doch nicht sein, dass die Antworten auf derart profunde Fragen wie den Fluss der Zeit oder der Natur von Eigenschaften komplett auf Intuitionen basiert waren! Diese Überlegungen erinnerten mich an einen Satz aus Bertrand Russells The Problems of Philosophy. Er stellte im letzten Kapitel den Sinn der Philosophie als eine Umordnung von Konzepten und Intuitionen dar, die bestenfalls zu einer logisch konsistenten Menge von Ansichten, aber niemals zur Wahrheit selbst führen kann. Epistemisch kommen wir laut Russell einfach nicht an die Wahrheit heran. Diese Erkenntnis ist doch bemerkenswert. Trotz aller Versuche, mit Rationalität die Welt zu erklaren, scheitern wir scheinbar, den Schleier der Vorurteile zu durchbrechen. Worüber gibt uns denn dann Metaphysik Auskunft? Oder, gibt sie uns überhaupt eine Auskunft? Intuitiv begann ich letztere Frage mit einem ”Nein” zu beantworten. Diese negative Antwort möchte ich im weiteren Verlauf dieses Aufsatzes erklären und verteidigen.

Dazu ist es sicherlich sinnvoll, die weitere Entwicklung meiner Position zur Metaphysik zu beschreiben: Natürlich haderte ich, und tue das noch immer, mit der ernüchternden Erkenntnis, dass Metaphysik bestens eine Ansammlung von Vorurteilen und schlimmstenfalls eine Ansammlung von unverständlichem ”Bullshit” ist. Anfänglich ignorierte ich sie, hatte ich doch noch mehrere Essays für das Modul ”Knowledge and Reality” zu schreiben. Skeptizismus gegenüber der Metaphysik und dementsprechend auch ein Stück weit gegenüber der Erkenntnistheorie hätten sicherlich nicht geholfen, gute Aufsätze auszuformulieren. Die Idee garte jedoch weiter in mir. So ergab es sich, dass ich für das Modul ”Philosophy of Science” einen Aufsatz zum Logischen Positivismus, insbesondere zur Position von Moritz Schlick, schrieb. Schlicks Aufsatz Realismus und Positivismus stellte für mich die Vollendung einer intellektuellen Revolution da. Er argumentierte, dass wir Sprache durch Auf-Gegenstande-Deuten lernen, und dass deshalb die Bedeutung eines Satzes darin liegt, wie er verifiziert werden kann. Das Problem mit der Metaphysik ist, dass eben entweder metaphysische Probleme zu empirischen reduzierbar sind oder, dass Aussagen uber sie prinzipiell nicht verifizierbar sind. Im letzteren Fall spricht Schlick von Pseudo-Problemen, denn diese Probleme sind nach dem positivistischen Kriterium für Bedeutung sinnlos. Endlich verstand ich, wo das Problem lag: Unsere Sprache ist nicht dafür gemacht über Metaphysik zu reden!

Es ist also die Art und Weise, wie wir Sprache erlernen, die das Problem darstellt. Eine schöne Exposition zu diesem Thema findet sich in Quines Aufsatz Natural Kinds. Ein Kind lernt Begriffe durch Erfahrung. Mama und Papa sind mit höchster Wahrscheinlichkeit die ersten Worte eines jeden Kindes. Es lernt die Laute (oder das Gebabbel) ”mamama…” und ”bababa…” mit bestimmten Personen zu verknüpfen, denn die Mutter oder der Vater, respektive, werden auf diese Laute reagieren. Wie lernt ein Kind später, was Hunger, Durst oder Essen ist? Eben wieder durch Erfahrung, vielleicht durch Auf-Gegenstande-Deuten und dadurch, dass die Eltern dann das Wort sagen. Irgendwann assoziiert das Kind dann den Klang des Wortes ”Hunger” mit dem Gefühl oder den Klang des Wortes ”Milch” mit der Muttermilch oder deren Geschmack ( – für wahrscheinlicher halte ich tatsächlich Letzteres). Wenn das Kind älter wird, lernt es mehr und mehr Worte und Gegenstände miteinander zu assoziieren und Konzepte zu abstrahieren und präzisieren. Dieser Prozess ist wahrscheinlich nie ganz abgeschlossen. Als Philosophiestudent lerne ich regelmäßig neue Worte und Konzepte. Diese werden zunehmend abstrakter. Aber letztendlich sind sie doch auf Erfahrungen basiert. Nehmen wir das Konzept der Wahrheit. Wenn ein Satz wahr ist, dann gehen wir davon aus, dass wir ihn überprüfen können und sein Inhalt mit unseren Beobachtungen übereinstimmt. Nun könnte man natürlich eine Diskussion uber Bestätigungstheorie eröffnen und Nelson Goodmans New Riddle of Induction und andere Paradoxien debattieren. Aber das ist nicht der Sinn dieses Artikels. Und sicherlich klingt diese Identifizierung nach einem verifikationistischen Wahrheitsbegriff. Ich bin allerdings kein Verifikationist. Worauf ich hier aufmerksam machen mochte ist Folgendes: Ein Kind oder Kleinkind kann noch nicht abstrahieren, wie Erwachsene es können. Wenn etwas wahr ist, erwartet das Kind Bestätigung davon. Und so entwickelt sich eben auch in unserer natürlichen Sprache der Wahrheitsbegriff. Er ist ürsprunglich genau diese Vorstellung, dass ein wahrer Satz auch überprüfbar ist. Deshalb sehe ich als ein minimales Kriterium dafür, was wir unter Wahrheit verstehen, genau diese Überprüfbarkeit eines Satzes im oben skizzierten Sinne.

Ich möchte mich allerdings von einer Position der logischen Positivisten ganz klar distanzieren. Ich stimme dem Kriterium für Bedeutung, das Schlick verwendet, nicht zu. Denn wer behauptet, dass die Bedeutung eines Satzes in der Methode der Verifizierung liegt, macht eine metaphysische Aussage (und damit laut Schlick et al. eine bedeutungslose). Außerdem sollten wir bedenken, dass für die Positivisten lediglich ganze Sätze eine Bedeutung haben. Einzelne Worte müssen mithilfe einer komplizierten syntaktischen Konstruktion, die Carnap in seinem Aufbau beschrieben hat, Bedeutungzugewiesen bekommen. Die Philosophie der Sprache und Bedeutung sollte leichter sein und insbesondere auf den atomaren Bausteinen der Sprache basieren: einzelnen Wortern.

Ich möchte daher eine erkenntnistheoretische Alternative zum positivistischen Bedeutungskriterium vorschlagen. Nehmen wir zunächst einmal als gegeben an, dass Menschen Sprache durch direktes Deuten und darauffolgende Abstraktion erlernen. Diese Abstraktion stellt aber letztendlich eine Relationvon einem Begriff zu einem oder mehreren direkt mit Wahrnehmung verbundenen Begriffen dar. Ich habe das ja bereits am Beispiel Wahrheit demonstriert. Meine These ist nun folgende: Der Mensch kann Worte und Satze nur insofern verstehen, als dass sie sich (mehr oder weniger direkt) auf Elemente der Wahrnehmung beziehen. Mit Wahrnehmung meine ich in diesem Kontext nicht nur Sinneswahrnehmung, sondern naturlich auch Introspektion und das Erleben von Emotionen; vielleicht sogar weitere, bisher unbeschriebene Modi von Wahrnehmung. Ein Beispiel aus der letzten Kategorie konnte natürlich ein epiphänomenales Quale sein. Epiphänomenale Qualia sind Aspekte von Wahrnehmungen, die nicht kommunizierbar sind. Beispiele sind, wie die Farbe Rot genau für Dich aussieht, oder das Gefühl von Liebe. Als Kind hatte ich mich immer gefragt, ob das Rot, das ich sehe, das Rot ist, das andere Menschen sehen. Offensichtlich ist diese Frage unentscheidbar, denn diese Aspekte der Sinneswahrnehmung sind nicht kommunizierbar (Positivisten sind üblicherweise der Meinung, dass die Frage nach diesen Qualia ein Pseudo-Problem ist, da wir Aussagen über sie nicht uberprüfen können). Im Fall von Liebe ist es klar, dass gewisse Aspekte dieses Gefühls kommunizierbar sind. Aber wie genau sich das positive Gefühl dabei anfühlt, ist nicht kommunizierbar.

Diese intrinsische Nicht-Kommunizierbarkeit jener Qualia stellt unter Umstanden ein Problem für meine These dar, wenn meine These als logische Aquivalenz von sprachlicher Formulierbarkeit und Verständnis angesehen wird. Ich habe allerdings nie behauptet, dass Sprache in der Lage ist, den gesamten Inhalt unserer Wahrnehmung darzustellen. Dementsprechend kann es durchaus Aspekte unserer Wahrnehmung geben, für die wir keine Worte haben. Tatsächlich stellen epiphänomenale Qualia primär ein Gegenbeispiel zur logischen Umkehrung meiner These dar. Und selbst, wenn meine These ebenjene logische Äquivalenz wäre, ist Epiphänomenalismus alles andere als unumstritten und selbst ursprüngliche Verfechter der Theorie, wie Frank Jackson, sind mittlerweile nicht mehr davon überzeugt. Daher können wir getrost davon ausgehen, das Epiphänomenalismus meine These unangetastet lässt. Denn eigentlich geht es ja um die Verständlichkeit und Kommunizierbarkeit von metaphysischen Argumenten.

Die Nicht-Kommunizierbarkeit könnte also nur insofern ein Problem sein, als wir unter Umständen Dinge wahrnehmen können und verstehen könnten (die Betonung liegt auf dem Konjunktiv), über die wir nicht reden können. Können wir aber nun diese Dinge verstehen? Insbesondere, können wir sie rational verstehen? Da Metaphysik die Sprache benötigt, um Ergebnisse und Argumente zu kommunizieren, ist selbst dieser Punkt kein Problem fur meine These: Denn, was ist denn nun ein Quale? Es scheint eine Art intrinsische Eigenschaft von Wahrnehmungen zu sein, die aber nicht intersubjektiv ist. Ich bin mir unsicher, in wie weit ich rational uber meine persönlichen Qualia reflektieren kann. Ich denke nicht, dass wir mehr als eine intuitive Vorstellung von Qualia haben können. Und die Tatsache, dass man ein Wort dafür gefunden hat, beruht lediglich darauf, dass wir uns darüber austauschen können, dass wir eine Intuition haben, dass es da etwas an Rot gibt, das es rot macht (das ist eine Art Metainformation, die relativ wenig uber die Sache selbst aussagt). Aber das ist so ziemlich alles, was wir uber epiphänomenale Qualia sagen und tatsächlich denken können. Denn wir denken in Worten. Und wie bereits erklärt, beruht die Bedeutung von Worten letztendlich auf Wahrnehmungen, die kommunizierbar sind. Ich gehe daher davon aus, dass Qualia kein Problem für meine These darstellen.

Nun möchte ich zum Fluss der Zeit zurückkommen. Warum ist der Fluss der Zeit ein Thema, das für Menschen keinerlei Bedeutung hat? Mit Bedeutung meine hier so etwas wie ”Verständlichkeit” im Sinne meines obigen Kriteriums; also der Rückführbarkeit linguistischer Atome (Wörter) auf Wahrnehmungen. Wenn mit dem Fluss der Zeit genau das gemeint ware, was wir üblicherweise als den Fluss der Zeit wahrzunehmen scheinen, so erübrigte sich die Frage, ob Zeit vergeht. Sie wäre direkt und empirisch beantwortbar: Zeit vergeht in diesem Sinne; eigentlich schon per Definition. Das kann also nicht der Sinn sein, den McTaggart, Mellor und Olsen meinen. Sie meinen eine Art von transzendentem Zeitfluss. Das Wort Zeitfluss ist, wie Olsen feststellt eine Metapher. Aber eine Metapher muss umformulierbar sein in einen Satz, der eine wohldefinierte Bedeutung hat; also eine, die wir verstehen konnen. Nach meinem obigen Kriterium muss diese Bedeutung also empirisch oder in Wahrnehmung begründet sein. Aber wir haben eben bereits festgestellt, dass eben diese Bedeutung für den Fluss der Zeit trivial wäre und nicht das sein kann, was gemeint ist. Dieser sogenannte Fluss der Zeit ist also etwas, das jenseits unserer Wahrnehmung liegt. Somit konnen wir nicht verstehen, was er ist und wie er funktioniert. Wir sollten als erstes feststellen, dass zumindest eine Fragestellung in der Metaphysik gibt, die für Menschen vollkommen unverständlich ist. Das sollte nun als Gegenbeispiel zur These gesehen werden, dass metaphysische Argumente tatsachlich die Realität beschreiben. Per Definition können wir ja diese Realität in diesem einen Beispiel nicht begreifen.

Ich möchte noch ein Argument dafür skizzieren, dass dies auch im Allgemeinen in der Metaphysik der Fall ist. Nehmen wir uns eine allgemeine Theorie T der Metaphysik vor und benennen die Axiome der bestimmten Theorie mit A_1, A_2 etc. Bezeichne die Verständlichkeit eines Satzes S (oder einer Menge von Sätzen M) mit v(S) bzw. v(M). Mit Verständlichkeit meine ich die Eigenschaft, dass nur Wahrnehmungen und Relationen, die zwischen ihnen bestehen, durch die Worte des Satzes repräsentiert werden.

Nehmen wir nun an, dass alle dieser Axiome der Theorie T nach meinem obigen Kriterium von Menschen verstanden werden können. Dann gilt:

∀A_i ∈ T : v(A_i)

Verständlochkeit muss natürlich unter Menegenvereinigung geschlossen sein.

Daher:

v(T)

Wenn v(T) gilt, sind insbesondere auch alle diese Sätze im Prinzip empirisch überprüfbar, denn sie beziehen sich ja auf Wahrnehmungen. Damit wäre aber ja die metaphysische Diskussion unnötig, denn wir könnten einfach ein Experiment durchführen und die Theorie überprüfen. Nun kann aber eben genau das nicht der Fall sein. Sonst wären alle Metaphysiker bereits Naturwissenschaftler geworden. Wir müssen also darauf bestehen, dass mindestens ein Axiom A∈T sich auch auf Entitäten jenseits der menschlichen Wahrnehmung bezieht. Es muss daher für mindestens ein Axiom A∈T die Aussage der Verständlichkeit falsch sein:

∃A ∈ T : ¬v(A)

Aber dann gilt auch:

¬v(T)

Damit ist keine metaphysische Theorie für Menschen verständlich. Diese Kritik und mein Argument sind sicherlich den traditionellen positivistischen Ansichten sehr ähnlich. Ich möchte jedoch darauf aufmerksam machen, dass ich nicht behaupte, dass metaphysische Theorien weder wahr noch falsch sind. Das ist die Position, welche die logischen Positivisten vertreten. Was ich behaupte ist deutlich schwacher: Menschen können mit ihren Sprachen keine Metaphysik betreiben, da metaphysische Gegebenheiten nicht sprachlich dargestellt und damit auch nich verstanden werden können.

Eine Grundlage dieses Arguments ist auch die Annahme, dass wir nur rational verstehen können, was wir in Worte fassen können. Ich habe bisher diese Tatsache einfach schweigend hingenommen. Deshalb möchte ich meine Annahme nun rechtfertigen. Diese Rechtfertigung wird sicherlich viele Leser nicht zufriedenstellen, aber ich bitte Euch zu reflektieren, ob Ihr nicht die selbe Erkenntnis durch Introspektion erlangt, wie ich. Ich habe festgestellt, dass ich immer in Worten und Sätzen denke und verstehe. Es besteht eine Art permanenter innerer Monolog in meinen Gedanken. Nun habe ich bereits etabliert, dass dieser Monolog nur insofern verständlich ist als er sich auf Wahrnehmungen bezieht. Bezüglich von Wahrnehmungen, die ich nicht in Worte fassen kann, sind meine Gedanken rudimentär und nicht analytisch. Ich beobachte bestenfalls, aber kann keine Worte dafur finden und deshalb nicht genauer analysieren, was in solchen Fallen in mir vorgeht. Daher kann ich nicht rational verstehen, was jene Wahrnehmungen repräsentieren. Damit ist mein Kriterium für Verständnis, oder zumindest rationales Verständnis, hinreichend.

Ich vertrete daher jene erkenntnistheoretische Version des Positivismus, die ich mit der Verständlichkeit von Aussagen assoziiere. Metaphysik ist nicht verständlich und hat daher keinen Nutzen für die Menschheit, solange wir Nutzen einer akademischen Disziplin mit der Mehrung von Wissen identifizieren, denn wir konnen mit der Metaphysik keine neuen Erkenntnisse erlangen. In einem zukünftigen Artikel möchte ich dann mein allgemeines, formales Argument weiter ausbauen und einen rigorosen Beweis des Mangels der Realitätsbezognheit der Metaphysik, zumindest in dem Sinne, den Metaphysiker sich wunschen, führen.

Ein Kommentar zu „Gegen den Realitätsbezug in der Metaphysik

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