Der getunte Bewirker. Transhumanismus und seine Voraussetzungen in der Renaissance

Auf der Jagd nach dem Mammut göttlicher Unsterblichkeit streben transhumanistische JägerInnen nach einem neuen Durchbruch für die Menschheit. Welche geistesgeschichtlichen Voraussetzungen verbergen sich hinter den Gedanken und Zielen heutiger TranshumanistInnen? Funzel-Gastredakteurin Daniela veröffentlicht Ergebnisse aus ihrer Abschlussarbeit, die sie unter dem Titel „Der getunte Bewirker. Ursprünge und Konsequenzen der Denkweise des Transhumanismus“ im SS 2018 an der Universität Stuttgart eingereicht hat. Verbindungen und Unterschiede von Transhumanismus einer- und Renaissance-Humanismus andererseits werden eingehend erläutert und bringen die LeserInnen auf eine vielversprechende Fährte.

Rekonstruktionen der Tropen.

Wenn Worte den Rachen verlassen und die einzige, namenhafte Auswirkung dieses Phänomens das Aufheizen des Sauerstoffs in Rachengegend ist, spricht man im Volksmund von „heißer Luft“. Was hat sie mit Indochina zu tun? Und wo genau breitet sie sich aus, treibt nach oben, verursacht Kopfschmerz, Trägheit und Lähmung?
Eine Vermessung der tropischen Sphären im Land der „Debattenkultur“.